Glossar

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A  
Account Englische Bezeichnung für “Konto” – Zugangsberechtigung zu Datenbanken, Netzwerken und Mailboxen für eine explizite Person; der Account besteht in der Regel aus einem Namen (Benutzernameglossar) und einem Kennwort (Passwortglossar).
Account Aggregation Ermöglicht über ein Zugangskonto diverse Accountsglossar zu bündeln, d.h. man hat auf alle persönlichen Informationen aus dem Internet über einen Zugang Zugriff.
Application Sharing Möglichkeit z.B. über Konferenz-Programme Anwendungen gemeinsam zu nutzen.
ASP = Application Service Provider  ASP ist ein Geschäftsmodell, um Anwendungsprogramme über das Internet zu vermieten.Application Service Providing ist ein 1999 durch das Internet entstandenes Geschäftsfeld, das die Nutzung von Anwendungsprogrammen via Internet ermöglicht. Einnahmen generiert der Softwareentwickler dabei z.B. durch zeit- oder sessionabhängige Gebühren, die er für den Zugriff auf seine Software berechnet – und eben nicht mehr durch den Verkauf seiner Software:

  • Der Nutzer zahlt für die Software nur so lange, wie er sie auch nutzt (was bei sporadischer Nutzung ganz spezifischer Anwendungen bestimmt sinnvoll ist.)
  • Gut gemachte ASP-Programme laufen Betriebssystem-unabhängig.
  • Für die Nutzung einer ASP-Software reicht häufig ein JAVA-fähiger Standardbrowser. Es werden also keine Programme mehr auf der lokalen Festplatte oder im lokalen Netzwerk installiert. Dadurch steht dem Nutzer auch immer die aktuellste Version der Anwendungssoftware zur Verfügung.
Authentifizierung Eine Sicherheitsmaßnahme, die einen Systemzugang nur nach korrekter Eingabe von Benutzernameglossar und Passwortglossar erlaubt. Auch im Zusammenhang mit der Verwaltung und Verteilung von Schlüsseln, die zur Identifikation dienen sollen (vgl. elektronische Signaturglossar)
B  
Benutzername Name, der für die Anmeldung zu einem Zugangskonto (Accountglossar) verwendet wird, in der Regel zusammen mit einem persönlichen Passwortglossar.
Browser Die Basissoftware für die Darstellung von Multimedia-Angeboten des WWW auf einem PC. Die am weitesten verbreiteten Browser sind der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer.
C  
CMS Abk. für „Content Management System“. CM-Systeme führen auf Basis von Layout-Schablonen (Templates) Inhalte aus verschiedensten Quellen (z.B. Datenbanken, Dokumente im Word- oder PDF-Format) zu einem gemeinsamen Format zusammen (z.B. HTML oder XMLglossar).
Co-Brand Die Gestaltung der Serviceoberfläche (z.B. Document Assistantglossar) berücksichtigt sowohl Corporate Design Elemente von h &p, als auch die des Partners. (vgl. Branding).
Connector Der CDE-Connector besteht aus verschiedenen Standardmodulen, die kundenspezifisch angepasst bzw. erweitert werden. Er stellt die Schnittstelle zwischen dem Dokumentation liefernden System des Partners (Document Providerglossar) und der CDE-Plattform dar und ermöglicht die strukturierte Speicherung unterschiedlicher Dokumentationen. Mit Hilfe des Connectors werden die Dokumentationen, die in fast jedem beliebigen Format vorliegen können, in das XMLglossar-basierte CDE-Format konvertiert.
Consolidator Plattform, auf der die Dokumente verschiedener Document Providerglossar zusammengefasst, also konsolidiert werden.
Cookie Keks (engl.). Im Internet-Umfeld eine ID, die lokal auf dem Rechner der surfenden Person abgelegt wird und in der Informationen abgespeichert werden, die im Zusammenhang mit der aktuellen Website stehen. In der Regel wird dem Cookie eine „Lebensdauer“ mitgegeben. Manche sind nur so lange aktiv, wie der Browser geöffnet ist, andere haben eine Lebensdauer von mehreren Tagen oder Wochen. Erreicht ein Cookie sein „Verfallsdatum“, wird es vom Browser automatisch gelöscht.
h & p verwendet ausschließlich Session-Cookies (diese sind nur so lange aktiv, wie der Browser geöffnet ist).
CTI Abkürzung für “Computer Telephone Integration”. Bezeichnung für Systeme, die die Bearbeitung von Sprach- und Computerdaten mit derselben digitalen Technik ermöglichen. CTI bildet die Basis für ACD in Call Centern.
D  
Datensafe h & p definiert den besonders geschützten Bereich innerhalb des CDEglossar als Datensafe. Dort kann der User sensible Daten wie Kreditkartennummern, Gesundheitsdaten etc. ablegen.
Digitale Signatur In der neuen Gesetzgebung wird diese als Elektronische Signaturglossar bezeichnet.
Digitalisierung Um ursprünglich analog vorliegende Daten (Sprache, Bilder, Buchstaben etc.) elektronisch verarbeiten und transportieren zu können, müssen diese mit einer Analog-Digital-Umsetzung (z.B. über einen Scanner) in Binärsignale umgewandelt werden.
Document Assistant Der CDE Document Assistant steht dem User mit verschiedenen Funktionen rund um die Dokumentatioen zur Verfügung. Hier werden alle Dokumentationen angezeigt (entweder nur von einem Document Providerglossar oder von verschiedenen – vgl. konsolidierter Document Assistantglossar). Darüber hinaus werden in Zukunft zusätzliche Services wie SMS bzw. eMail-Benachrichtigung oder die Anbindung von Applikationen angeboten. Der Document Assistant wird in den Webauftritt des Document Providers integriert.
DMS Abk. für „Document Management System“.
Document Presentment Document Presentment steht für das Anzeigen von Dokumenten über das Internet.
Document Provider Unternehmen, das seinen Kunden Dokumente über CDE zustellt.
Document Sharing Funktionalität die ermöglicht, dass mehrere Personen, die vom User definiert bzw. freigeschaltet werden, gleichzeitig auf Dokumente zugreifen können. Dabei können entweder einzelne Dokumente oder bestimmte Ordner freigegeben werden.
Dokumenten-Konsolidierung Die Zusammenfassung von Dokumentationen nach verschiedenen Kriterien wie: Herkunft (Document Providerglossar), Art (z.B. Buchhaltung) bzw. frei wählbaren Attributen.
E  
EBPP Abkürzung für “Electronic Bill Presentment and Payment” eBPP steht für die Möglichkeit, Rechnungen elektronisch ins Web zu stellen und online auf Empfängerseite zu bearbeiten. Der komplette Prozess der Rechnungsstellung und Bezahlung ist so völlig papierlos abzuwickeln.
Elektronische Signatur Mittels der elektronischen Signatur wird sowohl die Identität des Benutzers bestätigt als auch festgestellt, dass der Inhalt der Nachricht nicht verändert wurde.Dabei unterscheidet das Signaturgesetz [SigG01] – aufsteigend nach Sicherheitsanforderungen:

  1. Die einfache elektronische Signatur(praktisch jede noch so einfache Form einer digitalen Unterschrift, z.B. auch eine eingescannte händische Unterschrift am Ende eines elektronischen Dokuments eingefügt)
  2. Die fortgeschrittene elektronische Signaturwelche bereits erfordert, dass Verfälschungen erkennbar sind (in diese Klasse gehört z.B. PGP-basierte Technik)
  3. Die qualifizierte elektronische Signatur ist eine Art von Siegel zu digitalen Daten. Sie wird unter Einsatz mathematischer Verfahren mit Hilfe eines privaten kryptographischen Schlüssels erzeugt. Mit Hilfe des dazugehörigen öffentlichen Schlüssels kann die Signatur jederzeit überprüft und damit der Signaturschlüssel-Inhaber und die Unverfälschtheit der Daten festgestellt werden. Die jeweils einmaligen Schlüsselpaare (privater und öffentlicher Schlüssel) werden durch staatlich anerkannte Stellen natürlichen Personen fest zugeordnet. Die Zuordnung wird durch ein qualifiziertes Signaturschlüssel-Zertifikat beglaubigt. Es handelt sich dabei um ein signiertes digitales Dokument, das den jeweiligen öffentlichen Schlüssel sowie den Namen der Person, der er zugeordnet ist, oder ein Pseudonym enthält. Das Zertifikat erhält der Signaturschlüssel-Inhaber, sodass er es signierten Daten für deren Überprüfung beifügen kann. Darüber hinaus ist es über öffentlich erreichbare Telekommunikationsverbindungen (z.B. Internet) jederzeit für jedermann nachprüfbar.
  4. Die einfache sowie die fortgeschrittene elektronische Signatur ist völlig unreguliert. Nur die qualifizierte Signatur wird gem. Gesetz als Ersatz der eigenhändigen Unterschrift und als Beweismittel zur freien Beweiswürdigung vor Gericht zugelassen.
ERP Abkürzung für “Enterprise Resource Planning”. Integriertes System zur Geschäftsplanung. Es beinhaltet alle Aspekte und Computermethoden die gebraucht werden um eine effektive Geschäftsplanung durchzuführen.
F  
FAQ Abk. für „Frequently Asked Questions“ = häufig gestellte Fragen. In FAQ-Listen stehen Fragen zu allen möglichen Themen zusammen mit den jeweiligen Antworten.
Firewall Der “Schutzwall” ist eine Software, die Internetserver und Intranets vor dem Zugriff durch Unbefugte und vor Virenbefall schützt. Kommen eingehende Daten aus einer potentiell gefährlichen Quelle, werden sie nicht durchgelassen.
G  
   
H  
Hochladen Unter Hochladen versteht man das Ablegen von Dateien auf einem zentralen Speicherplatz (siehe auch Uploadglossar).
HTML Abkürzung für „Hypertext Markup Language“. Es ist eine standardisierte Seitenbeschreibungssprache für WWW-Seiten im Internet bzw. Intranet. Sie definiert sowohl die Gestaltung, den Inhalt und die Grafik der Seite als auch die Links (Hyperlinks, Verbindungen) zu eigenen oder fremden Seiten.
HTTP Abkürzung für „Hypertext Transfer Protocol“. HTTP ist ein Kommunikationsprotokoll zwischen Web-Server und Web-Browser zur Übertragung von HTMLglossar-Daten
HTTPS Sicheres HTTP ist eine Variante von HTTPglossar für sichere Verbindungen. Browser, die HTTPS unterstützen, verwenden https:// um Zugriffe auf URLglossars auf Web-Servern mit Hilfe von SSL zu ermöglichen.HTTPS gilt als eigenes Protokoll besteht aber faktisch aus HTTP mit SSLglossar darunter.
I  
Intelligente Dokumente Intelligente Dokumente sind fälschungssichere, durch Verschlüsselung geschützte und gleichzeitig „unverlierbare“ digitale Dokumente. Sie sind genauso gestaltet, wie Sie es gewohnt sind – erscheinen also im gleichen Look wie Papierdokumente. Durch den Einsatz elektronischer Signaturen und aufwendiger Sicherheitsprozesse erhalten Dokumente den Status eines „elektronischen Originals“.
Internet-Archiv Einer der vielen Namen für den h & p Service.
J  
Joint Browsing Joint Browsing eröffnet die Möglichkeit, ein Dokument online gleichzeitig einzusehen und zu bearbeiten, unabhängig vom Standort der verschiedenen Benutzer. Durch die Integration von Joint Browsing in das Call Center des
h & p-Partners, können auftretende Probleme besser geklärt werden, da Call Center Mitarbeiter und Kunde zeitgleich dasselbe Dokument betrachten können.
K  
konsolidieren zusammenfassen, zusammenlegen, vereinigen
Konsolidierter Document Assistant Der konsolidierte Document Assistantglossar bietet Zugriff auf alle Dokumente aller Document Providerglossar (die als Partner ihre Dokumente auf einer konsolidierten Plattform einstellen).
Konsolidierte Plattform Bei CDE wird dafür auch der Begriff Consolidatorglossar verwendet. Plattform, auf der alle Dokumente der am Consolidator beteiligten Document Providerglossar präsentiert werden.
Kunde h & p verwendet den Begriff Kunde nicht, da dies zu Verwechslungen führen könnte. Als Kunde könnte sowohl der Document Providerglossar (Partner) als auch der Endkunde gemeint sein.
L  
Legacy System Englische Bezeichnung für “Vermächtnis” oder “Erbe” – frei übersetzt “Altlast”. Der Begriff wird seit geraumer Zeit gerne in verschiedenen Zusammenhängen verwendet, die immer eines deutlich machen: die jeweilige Technik ist obsolet / veraltet, muss aber aus Kompatibilitäts-Gründen gegebenenfalls weiterhin unterstützt werden. Sogenannte “Legacy-devices” oder “Legacy-Modi” sprechen Mechanismen aus der Vorzeit an, um beispielsweise ältere Peripheriegeräte, Erweiterungskarten oder Programme betreiben zu können.
Login Der Verbindungsaufbau zu einem Computer im Netz.
M  
CDE-Connector Siehe Connectorglossar
N  
   
O  
One-to-one Marketing Personalisierte direkte Ansprache des Kunden, z.B. per eMail
P  
Partner Auch Kennwort. Zwischen dem Systembetreiber und dem Benutzer vereinbarte Zeichenfolge, die nur dem Benutzer Zugriff auf den Rechner, das System oder die Anwendung gewährt. (siehe auch Benutzernameglossar)
PGP PGP ist ein Verschlüsselungsprogramm für elektronische Post und Dateien aller Art. Außerdem können Sie mit PGP elektronisch unterschreiben. Als selbstentschlüsselndes Archiv können Sie auch ganze Verzeichnisse sichern und weitergeben, ohne dass der Empfänger PGP haben muß.
R  
RAID Abkürzung für “Redundant Array of Independent Disks” oder “Redundant Array of Inexpensive Disks”. Bei RAID-Systemen steht zunächst die Sicherheit von Festplatten-Daten im Vordergrund. Ein RAID-System ist nämlich in der Lage, Daten – ggfls. Redundant – auf mehreren Festplatten abzulegen. RAID-Systeme setzen sich immer aus mehreren Festplatten zusammen. Im RAID System ist dazu ein Festplatten-Controller notwendig, der über integrierte Management-Funktionen verfügt. Für die Anwendungen und für das Betriebssystem stellt sich das Array (die Batterie einzelner Festplatten) als eine große Festplatte dar; die Daten-Verwaltung – welche Daten werden wo abgelegt? – wird vom System selbst übernommen.Ein Merkmal moderner RAID-Systeme besteht – neben der Sicherheit – zudem darin, dass defekte Platten im laufenden Betrieb ausgetauscht werden können, so dass außer den Netzwerkadministratoren üblicherweise niemand von einem Ausfall etwas merkt.Es existieren mehrere “RAID-Levels”, die über unterschiedliche Leistungsmerkmale verfügen. Ursprünglich wurden die RAID-Levels 1 bis 5 definiert. Mitte der 90er Jahre sind noch die Levels 6 und 7 hinzugekommen. Allerdings kann vom Zahlenwert eines Levels nicht direkt auf die Qualität oder auf die Funktionalität des entsprechenden RAID-Systems geschlossen werden.
S  
Secure Webspace Auch persönliche Archive genannt. Vgl. Webspaceglossar, jedoch sind die Dateien besser vor unberechtigtem Zugriff geschützt.
Sicherheitszertifikat Ein Zertifikat gibt den Namen einer Einzelperson, einer Firma oder eines anderen Objekts an und bestätigt, dass dieser Entität ein öffentlicher Schlüssel zugeordnet ist, der in dem Zertifikat enthalten ist. Wenn eine Nachricht oder andere Daten mit einer elektronischen Signaturglossar versehen ist, wird die Signatur für diese Nachricht mit Hilfe des privaten Schlüssels erstellt, der dem öffentlichen Schlüssel des Zertifikats entspricht. Ein Zertifikat wird von einem Zertifikatsaussteller (auch Trustcenter) ausgestellt und mit dessen elektronischer Signatur versehen. Die Gültigkeit eines Zertifikats kann anhand der elektronischen Signatur des Zertifikatsausstellers überprüft werden.
SSL Abkürzung für „Secure Socket Layer“. Sie dienen bei der Übertragung von Daten im WWW dazu, den Übertragungsweg durch Verschlüsselungsverfahren abzusichern. SSL nutzt ein Public-Key-Verfahren, bei dem mit einem öffentlich zugänglichen Schlüssel codierte Daten nur mit einem ganz bestimmten privaten Schlüssel wieder dechiffriert werden können.
T  
   
U  
Upload Unter Upload versteht man das Ablegen von Dateien auf einem zentralen Speicherplatz (siehe auch Hochladenglossar).
URL Abkürzung für URL „Uniform Resource Locator“ beispielsweise http://www.h-und-p-consulting.de. Eine URL entspricht der Adresse eines INTERNET-Angebotes.
V  
Virtual Office Auch Personal Organizer oder Web Organizer. Ermöglicht über einen Internetzugang Zugriff auf wichtige Daten, die man im Internet speichern kann; eine Kombination aus Webspaceglossar, eMail, Kalenderfunktion, Adressen/Kontakte und personalisiertem Content (News, etc.)
VPN Abkürzung für “Virtual Private Network” ein VPN ist ein Netzwerk bestehend aus sicheren Verbindungen (z.B. über das Internet), so dass für den Anwender quasi ein privates Netz im Internet ermöglicht wird.
W  
Webbrowser Siehe Browserglossar.
Webspace Webspace-Anbieter stellen Usern Speicherplatz im Web zur Verfügung. Typischerweise ist ein gewisser Speicherplatz kostenlos, dort können die Daten per Uploadglossar gespeichert werden. Über Data Sharing kann auch anderen Usern Zugriff auf diese gespeicherten Daten gegeben werden. (Manchmal wird Webspace auch im Sinne von Zusammenfassung aller Internet-Dienste und Serviceleistungen, die benötigt werden, um eine Internet-Präsenz aufzubauen, verwendet).
X  
XML Abk. für „Extensible Markup Language“. Eine Seitenbeschreibungssprache vor allem für das Internet, flexibler als HTMLglossar. Mit XML wird für HTML ein modularer Standard als neue Basis bereitgestellt. Mit Hilfe von XML kann man eigene, neue Sprachen definieren.
XSL Abk. für „Extensible Style Language“. XSL dient der Formatierung von XMLglossar-Dokumenten.
Y  
   
Z  
Zeitstempel Zeitstempel verknüpfen elektronische Dokumente mit der gesetzlich gültigen Uhrzeit. Dadurch ist nachvollziehbar, wann eine digitale Aufzeichnung stattgefunden hat. Zeitsigniersysteme liefern fälschungssichere Zeitstempel für Webseiten und machen E-Mails sowie Internet-Bestellungen zeitlich nachvollziehbar.(Bei dem Zeitsigniersystem der Firma timeproof handelt es sich z. B. um eine spezielle Hardware, die an ein Serversystem gekoppelt ist und den Zeitsignierdienst für verschiedene Anwendungen bereitstellt. Das System liefert Zeitsignaturen, die dem hohen Anspruch des deutschen Signaturgesetzes gerecht werden. Zur Zeit befindet sich das System noch in der Zertifizierung.)